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Deutsch-russisches Begegnungszentrum für die heute noch lebenden Opfer der Leningrader Blockade


Ein- bis siebentägige Programme

Für Organisationen

Wir organisieren Seminare, Treffen mit Blockadeopfern und Exkursionen

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Veranstaltungsplan

Öffentliche Veranstaltungen

Wir laden alle Interessierten zu unseren öffentlichen Programmen ein

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Dreimonatiges Programm

Freiwilligendienst

Wir laden junge Menschen aus Deutschland und Russland ein, Blockadeopfern zu helfen

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Kurzfilm über unsere
ersten Veranstaltungen



Wie alles begann

Das erste Programm der “Humanitären Geste” war eine Veranstaltungsreihe zu Ehren des 75. Jahrestags der Aufhebung der Leningrader Blockade. Alle Teilnehmenden aus diesem Kurzfilm haben ihre eigene Geschichte: Die Blokadniki berichten von ihren Erinnerungen, die sogar nach 75 Jahren noch wichtige Details wiedererstehen lassen, und die deutschen Studierenden und Freiwilligen erfahren diese Geschichten aus erster Hand.

Alle Veranstaltungen


Neuigkeiten im Projekt


Alle Neuigkeiten

Ein wenig Statistik


2
erfolgreiche Programme wurden bereits von uns durchgeführt
70
Personen haben an unseren Veranstaltungen teilgenommen
40
Partnerorganisationen sind in das Projekt einbezogen

Pressestimmen

  • 75 Jahre nach dem Ende der Leningrader Blockade erinnert Deutschland an die Opfer der Belagerung während des Zweiten Weltkriegs. Die Bundesregierung will zum Jahrestag die noch lebenden Opfer sowie Projekte zur deutsch-russischen Verständigung mit rund zwölf Millionen Euro unterstützen.

    Zeit Online, 27. Januar 2019
  • Gegenstand der “Humanitären Geste” Deutschlands ist die Modernisierung einer Klinik für Kriegsveteranen und die Arbeit mit deutschen Jugendlichen, um die Erinnerung an die Tragödie des belagerten Leningrad zu bewahren. Die Projektdetails werden gemeinsam mit der Sankt Petersburger Stadtverwaltung erarbeitet.

    Pressemitteilung des Komitees für Sozialpolitik der Stadt Sankt Petersburg, 20. März 2019
  • Vor 75 Jahren endete nach fast 900 Tagen die Belagerung von Leningrad, dem heutigen St. Petersburg, durch die deutsche Wehrmacht. Anlässlich des Jahrestages kündigte die Bundesregierung an, die heute noch lebenden Opfer der Blockade mit einer „humanitären Geste“ entschädigen zu wollen.

    Tagesschau, 27. Januar 2019


Die Unterstützer des Projekts


Feedback

  • Das Deutsch-Russische Begegnungszentrum organisierte eine Veranstaltungsreihe, in der deutsche Studierende und Freiwillige sich über die Leningrader Blockade informieren konnten. Neben einem Ausflug in das Dorf Kobona und einer Kranzniederlegung am Piskarewer Memorialfriedhof fand im drb ein Gespräch zwischen den Teilnehmenden und den Blockadeopfern statt. Da die Veranstaltungen von Zeitzeugen und einem deutschsprachigen Historiker begleitet wurden, konnten die Teilnehmenden sich nicht nur aus erster Hand mit den Eindrücken und Erfahrungen der Blockadeopfer beschäftigen, sondern auch ihr historisches Wissen erweitern. Für beide Seiten stellte das Projekt ein bereicherndes und emotionales Erlebnis dar.

    Viktoria Köhn
    Viktoria Köhn
    ehemalige Freiwillige des drb
  • Im Januar und Februar hatte ich die Möglichkeit, an dem Projekt über die Leningrader Blockade teilzunehmen, welches mehrere Projekttermine umfasste. Nachdem wir sehr herzlich vom Team des drb empfangen worden sind, wurde uns das Programm des Projekts vorgestellt. Sowohl der Ausflug als auch das Zeitzeugengespräch übertrafen meine Erwartungen, die bereits vor Beginn der einzelnen Projekttermine mit viel Interesse verbunden waren. Im Verlauf dieser zeigte sich nämlich, welch großer organisatorischer und zeitlicher Aufwand dahinter steckte, um den Teilnehmenden diese einmaligen und emotionalen Erfahrungen zu ermöglichen. Hierfür möchte ich mich nochmals herzlich beim drb bedanken!

    Kristine Weigandt
    Kristine Weigandt
    ehemalige Praktikantin der Deutschen Schule St. Petersburg
  • Ich hegte schon immer ein reges Interesse an der russischen Kultur, Russlands Menschen und ihrer Sprache. Aus diesem Grund ergriff ich meine Chance auch außerhalb des Studiums und nahm an den drb-Veranstaltungen zur Leningrader Blockade teil. Neben einzigartigen Begegnungen mit Zeitzeugen fuhren wir in das kleine Dorf Kobona, in dem die Zeit ein wenig still zu stehen schien. Die Gastfreundschaft und die Menschen waren eine wunderbare Erfahrung für mich, die mich und mein Leben ungeheuer bereichert haben. Ich freue mich, als Deutscher die Möglichkeit gehabt zu haben, in Freundschaft und Brüderlichkeit gegenüber dem russischen Volk Verantwortung zu übernehmen und einen Teil der Erinnerungskultur zu tragen!

    Lars Krause
    Lars Krause
    Austauschstudent an der Staatlichen Universität Sankt Petersburg

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